Was veranlasst uns längst „verbuddelte“ Ahnen, die seit ewigen Zeiten friedlich auf den Friedhöfen ruhen, wieder auszugraben? Der Nachname! Von den „Säcken“ gibt es viele, ABER von den „Ehrensäcken“ nur wenige.
Vorbei die Zeiten, in denen schrullige Sonderlinge aus der „Kukident-Ecke“ ihre Freizeit mit der Ahnenforschung verbringen. Viele junge Leute zwischen 30 und 40 interessieren sich für die Genealogie und es entwickelt sich zu einer Leidenschaft der Deutschen in ihrer Freizeit.
Und nicht nur der Deutschen!
Bei den Amerikanern kommt die Genealogie gleich nach der Gartenarbeit!
„Todgesagte leben länger“,
vor allem im World Wide Web.